10 Jahre deutsch-chilenische Forschungskooperation in der Atacama-Wüste
Gemeinsame Forschung von GFZ und Universität Atacama liefert neue Erkenntnisse zur Rolle von Mikroorganismen in der Bodenbildung.
um sie als lebensfreundlichen Planeten zu erhalten.
Das GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung ist Deutschlands nationales Zentrum für die Erforschung der festen Erde.
Gemeinsame Forschung von GFZ und Universität Atacama liefert neue Erkenntnisse zur Rolle von Mikroorganismen in der Bodenbildung.
Untersuchungen der Helmholtz-Gemeinschaft bestätigen die Eignung des Untergrunds für ein Untertage-Forschungslabor. Konkrete Planung und Genehmigungsphase können beginnen.
Unter dem Motto „Vom Wissen zur Handlung: Stärkung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Politik für eine verbesserte Wassersicherheit in Zentralasien“ diskutierten 100 Teilnehmende aus 19 Nationen
RIFS-Fellow Kim Vender untersucht während ihrer Zeit am RIFS, wie persönliche Erfahrungen mit klimabedingten Katastrophen im sogenannten „Globalen Norden“ die Solidarität mit Gemeinschaften im „Globalen Süden“ beeinflussen. Sie legt den Fokus dabei auf die süddeutschen Gebiete, wo es im Juni 2024…
Die neue internationale Kooperationsplattform will ein 4D-Verständnis der dynamischen Erde in Asien fördern. Der Ausschuss wird u.a. an der Entwicklung der wissenschaftlichen Strategie mitwirken.
Der Wissenschaftler aus Sektion 1.2 „Globales Geomonitoring und Schwerefeld“ wurde für seine Arbeit zur Zusammenführung aller vier weltraumgeodätischen Techniken auf einem Satelliten ausgezeichnet.